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Auf der Autobahn 7 bei Hamburg-Waltershof gibt es jetzt wieder Bauarbeitenn, die für Verkehrsbehinderungen sorgen können. Die Arbeiten finden jede Nacht von 22 bis 5 Uhr früh statt und dauern insgesamt bis Mitte März. Dabei werden alte Fahrbahnübergänge zwischen den einzelnen Brückenteilen, sogenannte Lamellen, ausgetauscht.

Zwischen dem Elbtunnel und der Ausfahrt Waltershof fallen zwar nur nachts zwei Fahrspuren in Richtung Hannover weg. Die Geschwindigkeitsbegrenzung an der Baustelle auf 50 Kilometer pro Stunde greift aber auch tagsüber. Dadurch steigt auch die Staugefahr. Die neue Autobahn-GmbH Nord rechnet entsprechend mit Behinderungen. Die alten Lamellen müssen ausgetauscht werden, weil sie bruchgefährdet sind. In einem solchen Fall drohen Vollsperrungen, die Hamburg vermeiden will.

Autobahn 7 wird verbreitert

Mit den jetzigen Bauarbeiten wird die Verbreiterung der Autobahn in diesem Bereich auf acht Spuren vorbereitet. Die A7 steht dort auf vier Kilometern Länge auf Betonstelzen. Ab Herbst 2020 werden seitlich zwei Spuren angebaut. Sechs Jahre sind für diese Arbeiten veranschlagt. Sechs Spuren sollen währenddessen immer befahrbar sein, aber mit Tempolimit.

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